Ein Stift, der sich wie einer anfühlt
Weiche, druckempfindliche Striche mit einem Stylus und saubere Kurven mit Maus oder Finger. Fünf Tintenfarben und drei Strichstärken.
Dotpad ist eine Notizbuchseite im Browser. Skizziere ein Diagramm mit dem Stift, setze Text genau dorthin, wo du ihn brauchst, und lass das Punkteraster alles ausrichten — ganz ohne Linien, die dir vorschreiben, wo du zu schreiben hast.
Die meisten Notiz-Apps wollen ein Format von dir, bevor du überhaupt einen Gedanken hast. Dotpad gibt dir eine Seite und hält sich raus.
Weiche, druckempfindliche Striche mit einem Stylus und saubere Kurven mit Maus oder Finger. Fünf Tintenfarben und drei Strichstärken.
Klicke irgendwo hin und tippe los. Textfelder liegen frei auf der Seite wie in einem echten Notizbuch — in vier Schriftarten und fünf Größen, zum Verschieben, Ändern und Löschen.
Gleichmäßige Punkte geben der Handschrift eine Grundlinie und Diagrammen ein Raster — und verschwinden, sobald du sie nicht mehr brauchst.
Notizen liegen standardmäßig im Browser und synchronisieren mit deinem eigenen Rechner, sobald du Dotpad darauf zeigst. Kein Dritter dazwischen.
Ich habe ständig gepunktete Notizbücher gekauft und sie dann verloren. Jeder digitale Ersatz, den ich probiert habe, wollte, dass ich mich zwischen Handschrift und Tippen entscheide — oder wollte ein Konto, ein Abo und eine Kopie von allem, was ich je geschrieben habe.
Dotpad ist also die kleine Version von dem, was ich eigentlich wollte: eine Seite, ein Stift, eine Tastatur und Dateien, die ich selbst hosten kann.
Ersetze diesen Abschnitt durch deine eigenen Worte.
„Das beste Notizbuch ist das, das schon offen liegt.“
— im Grunde das ganze Design-Briefing